Lineare Antriebe

Andreas Mühlbauer,

Elektrischer Antrieb mit IO-Link

Eine der Kommunikationsschnittstellen, die in modernen Fabriken zunehmend verwendet wird, ist IO-Link, ein Protokoll, das bereits in der Sensorik und ähnlichen Technologien weit verbreitet ist.

IO-Link ist in der Sensorik weit verbreitet und vereinfacht die Installation, Konfiguration und Diagnose. © Linak

IO-Link vereinfacht die Installation, Konfiguration und Diagnose. Um die Vorteile dieses Protokolls auf lineare Bewegungen auszuweiten, bringt Linak nun einen elektrischen Antrieb mit integrierter IO-Link-Kommunikation auf den Markt.

Linak hat den LA25 als ersten Antrieb mit IO-Link-Kompatibilität ausgewählt, da er sowohl kompakt als auch leistungsstark ist und somit ideal für eine Vielzahl von Anwendungen in der Industrieautomation. Da sich die gesamte erforderliche Elektronik im Antrieb befindet, sind sowohl die Integration in ein IO-Link-Netzwerk als auch der Austausch von Daten einfach. Dies gewährleistet eine maximale Betriebszeit, denn zusammen mit den verfügbaren Status- und Diagnosedaten, ermöglicht es dem Bediener schnell auf jedes Ereignis zu reagieren. Und somit werden unnötige Verzögerungen im Produktionsprozess vermieden. Schließlich kann der Aktuator wie alle anderen Komponenten im Netzwerk direkt von der SPS-Steuerung aus konfiguriert werden.

Für Linak begann die IO-Link-Reise in der Schweizer Niederlassung, als ein Kunde eine Anfrage für eine lineare Bewegungslösung für eine Verpackungsmaschine stellte – möglichst IO-Link-kompatibel. Dies war der Ausgangspunkt, um das Potenzial von IO-Link zu erkunden und gemeinsam mit dem Kunden den neuen Antrieb zu entwickeln.

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"Wir haben festgestellt, dass mehrere unserer Kunden bereits Maschinen mit IO-Link-Komponenten einsetzen und auch ich habe bei meiner Marktrecherche eine wachsende Nachfrage nach dieser Technologie festgestellt", sagt Livio Patera, Geschäftsführer bei Linak Schweiz. "Als sich die Gelegenheit ergab, war es sehr sinnvoll, gemeinsam mit dem Kunden ein Produkt zu entwickeln, um die Fähigkeiten eines IO-Link-Antriebs zu testen."

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